Donnerstag, September 20, 2007
Karzy Flat
- The Kin-der-Kids
- Barfuss durch Wien
- Boys' Ranch
- Im Schatten keiner Hochhäuser
- Le Coeur couronné
- From Austria
- The Family Upstairs
- Mary and the Pirates
- Gefährten der Dämmerung
- Big Numbers
- Karzy Flat
- In the Land of Wonderful Dreams
- Looping the Loop
- Peanuts
- Our Gang
- Die Kreuzfahrt der Vergessenen
- Reisende im Wiend
- Slow Death
- Kladeradatsch
- Hütteldorf 2812 GmbH
- Lust & Glaube
Eingestellt von Alex Pöll um 1:26 AM 0 Kommentare
Labels: Neuer Name
Mittwoch, September 19, 2007
WETTBEWERB
Wir sind nicht glücklich mit dem Namen unseres Blogs. Deshalb wird er geändert.
Für gute Namensvorschläge gibt es ein Bier oder ein Stamperl Schnaps. Je nach Geschmack.
In ein paar Wochen machen wir eine kleine Abstimmung. Der Sieger bekommt ein zusätzliches Bier oder ein bisschen mehr Schnaps.
Vorschläge bitte als Kommentare posten. Danke.
Eingestellt von Matthias Pöll um 7:10 AM 1 Kommentare
Unter Wasser atmen
Der Wagen traf mit der Schnauze zuerst aufs Wasser. Die Windschutzscheibe knirschte, alles war dunkel, und Wasser strömte durch die offenen Fenster, so kalt, dass es alles an mir auszulöschen schien, und plötzlich war der schale Geschmack des Weihers in meinem Mund, und ich konnte nicht mehr atmen.
(Julie Orringer)
Eingestellt von Matthias Pöll um 7:01 AM 0 Kommentare
Dienstag, September 18, 2007
Montag, September 17, 2007
Donnerstag, September 13, 2007
Freitag, September 07, 2007
Colors (anonym)
When I was born, I was black.
When I grew up, I was black.
When I'm sick, I am black.
When I go out in the sun, I am black.
When I die, I'll be black.
But you; When you were born, you were pink.
When you grow up, you are white.
When you get sick, you get green.
When you go out in the sun, you are red.
When you go out in the cold, you are blue.
When you die, you turn purple.
So why do you call me coloured?
(Farben im Kino, Susanne Marshall, 174)
Eingestellt von Alex Pöll um 4:09 PM 0 Kommentare
Donnerstag, September 06, 2007
Grün
"Wenn man Gelb und Blau, welche wir als die er'sten und einfachsten Farben ansehen, gleich bei ihrem ersten Erscheinen, auf der ersten Stufe ihrer Wirkung zusammenbringen, so entsteht diejenige Farbe, welche wir Grün nennen.
Unser Auge findet in der selben eine reale Befriedigung. Wenn beide Mutterfarben sich in der Mischung genau das Gleichgewicht halten, dergestalt, das keine vor der anderen bemerklich ist, so ruht das Auge und das Gemüht auf diesem Gemischten wie auf einem Einfachen. Man will nicht weiter und man kann nicht weiter. Deswegen, für Zimmer in denen man sich immer befindet, die grüne Farbe zur Tapete meist gewählt wird."
(Johann Wolfgang von Goethe)
Eingestellt von Alex Pöll um 2:59 AM 0 Kommentare
Rot
"Immer wieder steht die grelle Farbe aus vielerlei Gründen im Zentrum des Geschehens, ist der springende Punkt, das Lebendige, das 'Eigentliche', Keim und Konflikt einer Geschichte."
(Farben im Kino, Susanne Marshall, 44)
Eingestellt von Alex Pöll um 2:55 AM 0 Kommentare
Blau
"Es ist der Tod, der liebevoll bläulich ist wie das Nichtsein. Denn das Nichtsein ist unendliche Leere, ein leerer Raum ist blau, und es gibt nichts Schöneres und Tröstlicheres als diese blaue Farbe. Es ist kein Zufall, das Novalis, ein Dichter des Todes, das Blau geliebt und es überall gesucht hat. Die Süße des Todes hat eine Blaue Farbe."
(Das Buch vom Lachen und vom Vergessen, Milan Kundera)
Eingestellt von Alex Pöll um 2:53 AM 0 Kommentare
Gelb
"Weil nun diese Farbe in ihrer Reinheit und hellem Zustand angenehm und erfreulich, in ihrer ganzen Kraft aber etwas Heiteres und Edles hat, so ist sie dagegen äußerst empfindlich und macht eine sehr unangenehme Wirkung, wenn sie beschmutzt oder einigermaßen ins Minus gezogen wird. So hat die Farbe des Schwefels, die ins Grüne fällt, etwas Unangenehmes.
Wenn die Gelbe Farbe unreinen und unedlen Oberflächen mitgeteilt wird, wie dem gemeinen Tuch, dem Filz und dergleichen, worauf sie nicht mit ganzer Energie erscheint, entsteht eine solche unangenehme Wirkung. Durch eine geringe und unmerkliche Bewegung wird der schöne Eindruck des Feuers und Goldes in die Empfindung des Kotigen verwandelt, und die Farbe der Ehre und Wonne zur Farbe der Schande, des Abscheus und Missbehagens umgekehrt."
(Johann Wolfgang von Goethe)
Eingestellt von Alex Pöll um 2:50 AM 0 Kommentare



